Montag, 18. März 2013

Exkursion nach F. a. M.

"Die Fachschaft der Klassischen Archäologie lädt ein zu einer Exkursion am Dienstag, den 9. April ins Liebighaus in F. a. M. zur Sonderausstellung „Zurück zur Klassik. Ein neuer Blick auf das Alte Griechenland“. Herrn Posamentir ist es dankenswerterweise gelungen, den Organisator der Ausstellung, Prof. Dr. Vinzenz Brinkmann für eine Führung zu gewinnen.
Informationen zur Ausstellung bietet die Internetseite des Liebighauses (http://www.liebieghaus.de/lh/index.php?StoryID=496), der Ausstellungskatalog befindet sich derzeit in der Neuauslage der Institutsbibliothek.


WICHTIG: Bitte melden Sie sich unbedingt bis Montag, den 1. April entweder per E-Mail an die Fachschaftsadresse (fsklarchotuebingen@gmx.de) oder handschriftlich auf der ab Freitag, dem 15. März, 15 Uhr am Schwarzen Brett des Instituts aushängenden Liste an. Geben Sie dabei bitte Name und E-Mail-Adresse an. Bitte überweisen Sie bis zum 5. April einen Betrag von 30 € für Fahrtkosten und Eintritt auf das Fachschaftskonto (Kontodaten werden in den nächsten Tagen mitgeteilt, Überschüsse werden zurückerstattet, nicht aber der Anteil an den tatsächlichen Kosten bei einem Rücktritt nach dem 1. April). Die Exkursion ist derzeit nur als privater Ausflug geplant, wir  werden aber wahrscheinlich aus versicherungstechnischen Gründen eine Lehrveranstaltung daraus mach, sofern einer unserer Dozenten endgültig zusagt. In diesem Fall kann auch auf Wunsch ein unbenoteter Teilnahmeschein ausgestellt werden.


Wir werden uns am 9. April um 7:30 Uhr treffen und um 7:45 Uhr mit Unibussen vom Schänzle (hinterm Schloss) abfahren. Sollten wir mehr als 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben – was aber eher unwahrscheinlich sein dürfte – oder keine bzw. zu wenige Busse von der Uni bekommen – eine Anfrage läuft grade –, werden wir wahrscheinlich bei einem Unternehmen einen Reisebus mit Fahrer anmieten müssen, da die Fahrpreise der Deutschen Bahn entschieden zu hoch (bzw. die kostengünstigeren Angebote mit irrwitzig langen Fahrzeiten verbunden) sind. Sollten die Unibusse noch frei sein, kostet die Fahrt ungefähr zwischen 12,78 € pro Person (bei 9, 18 oder 27 Teilnehmenden) bis 22,99 € (bei 10 Teilnehmenden).

Wir wissen noch nicht genau, ob wir vormittags, über die Mittagszeit oder irgendwann nachmittags im Liebighaus sein werden. Vor und nach Herrn Brinkmanns Führung steht es allen frei,die Stadt zu erkunden. Direkt neben dem Liebighaus liegt das Städelsche Kunstinstitut, eines der größten Kunstmuseen Deutschlands mit einer wirklich herausragenden Sammlung europäischer Malerei. (Die aktuelle Sonderausstellung ist passenderweise „Schönheit und Revolution. Klassizismus 1770–1820“). Aber auch die anderen Häuser des berühmten Museumsufers lohnen einen Besuch. Auf der anderen Seite des Mains lockt die Altstadt mit ihren nach dem Krieg wieder aufgebauten Baudenkmälern (Römer, Kaiserdom, Paulskirche, Nikolaikirche etc.), dem Archäologischen und dem Historischen Museum der Stadt , den reichen Kunstschätzen des Domes usw. Ein Teil von uns wird auch mit einem (oder zweien) der Busse zum ein paar Kilometer außerhalb des Stadtzentrums gelegenen Geldmuseum der Deutschen Bundesbank fahren. Etwa zwei Drittel der dortigen Ausstellung bestehen aus Tafeln, Bildern und leidigen interaktiven Installationen zur politischen Bildung – man kann auch sagen: zur Propaganda – und vermitteln den Besuchern, warum unser Finanz- und Währungssystem so gut funktioniert und wie wichtig die Arbeit unserer Zentralbank(en) ist. Das restliche Drittel ist aber ein echtes numismatisches Museum und zeigt Spitzenstücke aus der ziemlich umfangreichen und bedeutenden geldhistorischen Sammlung der Bundesbank. Ach ja, natürlich kann man in der Stadt auch ins Café gehen oder einkaufen…"[1]


Die Kontodaten werden per Mail rumgeschickt.

So far,
Flo

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[1] Bittermann 2013, FSMail (14.01.13).

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